– Hörspiel –
Im Jahre 1529 wurde im Kanton Bern das Chorgericht eingeführt. Es bestand aus dem Pfarrer und mindestens zwei verheirateten Mitgliedern. Der Chorweibel vollzog die Sprüche des Gerichtes, der Pfarrer diente als Schreiber. Das Hörspiel verarbeitet Passagen aus 1600 Seiten, die Thomas Lindt vom alten Deutsch in die heutige Schrift transkribiert hat.
Dieses Hörstück steht aus urheberrechtlichen Gründen nicht zum Anhören in der SONOTHEK zur Verfügung. Es kann schweizweit an den rund 50 AV-Arbeitsplätzen des Netzwerks der Schweizerischen Nationalphonothek und im Büro des SONOHR Festivals konsultiert werden.
sonOhr-Festival: 2016
Schlagworte: Tradition; Justiz; Kriminalität
Sprache: Schweizer Mundart
AutorInnen:
- Stalder, Hans: Autor des Audiostücks
InterpretInnen:
- Schwendener, Markus: Sprecher
- Zürcher, Heinz: Sprecher
- Wiedmer, Hans Peter: Sprecher
- Kumli, Peter: Sprecher
- Pfister, David: Sprecher
- Noth, Roland: Sprecher
- Reich, Doris: Sprecherin
- Moser, Willy: Sprecher
- Kälin, Sylvia: Sprecherin
- Ratajczak, Lisa: Sprecherin
- von Känel, Vreni: Sprecherin
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Rechteinhaber: Stalder, Hans
Nutzungsrecht: Die Weiterverwendung ist frei.
Bemerkung:
sonOhr-Wettbewerbsbeitrag 2016; Auftragswerk von KIBEO
Dauer der Aufnahme: 00:38:54